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GoPro HERO Session

(4 / 5 bei 124 Stimmen)

157,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 23. August 2017 0:16

GoPro Hero
KategorieProfessionell
Video1440p30 - 1080p60 - 720p100 fps
Foto8 MP - 10 fps Serienaufnahme
Wasserdichtbis 10m
SuperView
Automatische Restlichtanpassung
Steuern / Anschauen / Teilen
Integriertes Touchdisplay
Protunefür Video

Eine innovativer, leistungsstarker Winzling, der mit brillianten Videos und Fotos besticht und dabei einfach in der Hosentasche transportiert werden kann. Abstriche muss man in Sachen Akku und bzgl. der Bedienung via Smartphone machen. Dafür ist die Kamera natürlich preislich interessant und meines Erachtens die ideale Helm- oder auch Zweitkamera! Die passt wirklich noch in den kleinsten Backpacker Rucksack!


Gesamtbewertung

72.14%

Wasserdichte
95%
sehr gut
Videofunktion
80%
gut
Sound
60%
befriedigend
Fotofunktion
75%
gut
Nachtaufnahmen
70%
gut
Konnexität
95%
sehr gut
Akku nicht wechselbar
30%
mangelhaft

Die GoPro Hero Session ist eine absolute Neuheit auf dem Markt der Actionkameras. Schon die Pressemitteilung von GoPro zu der kleinen Innovation, ließ die Welt gespannt aufhorchen. Doch hält sie auch, was sie verspricht? Oder sieht sie nur drollig aus?

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Die GoPro Hero Session wurde zwar im zeitlichen Zusammenhang mit den beiden Modellen „Silver“ und „Black“ aus der 4. Generation auf den Markt gebracht, gehört dieser 4. Generation allerdings nicht an. Schließlich ist sie die erste ihrer Art in erster Generation! Verwirrend ist deswegen die häufig fälschlich verwendete Bezeichnung „GoPro Hero 4 Session“ – damit ist die gleiche Kamera gemeint! Es handelt sich nicht etwa um ein anderes Modell – ein weiteres Model gibt es nämlich noch gar nicht!

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Die Verarbeitung der GoPro Hero Session

Auch die GoPro Session zeigt sich wie von GoPro gewohnt einwandfrei verarbeitet. Die gesamte Kamera wirkt sehr hochwertig, stabil und robust. Bei einen UVP von 219,99€ ist das allerdings auch zu erwarten.

Inklusive Akku bringt die Kamera gerade einmal 74g auf die Waage und ist damit noch einmal leichter, als GoPro Hero 4 Silver und Black. Sie kommt im schicken, schwarzen Würfeldesign daher, und glänzt mit den winzigen Maßen 3,6 x 3,8 x 3,8cm. Damit ist sie die aktuell kleinste Actionkamera auf dem Markt, super handlich und kann praktisch in der Hosentasche transportiert werden. Auch die Verwendung als Helmkamera bietet sich natürlich an!

Eine weitere Neuerung ist die Wasserdichte der Kamera ohne ein angebrachtes Gehäuse. Man kann sie einfach so bis zu 10m Tiefe mit ins Wasser nehmen. Den meisten wird das wohl ausreichen!

 

Ein-Knopf-Bedienung

Im Gegensatz zu der GoPro Hero 4 Silver hat die GoPro Hero Session kein integriertes Touchdisplay. Zwar befindet sich an der Oberseite ein gut ablesbares LCD Display, allerdings ohne Touchfunktion. Bei den winzigen Maßen dürfte dies auch kaum umsetzbar sein.

Bedient wird die GoPro Hero Session deswegen mit nur einem einzigen Knopf! Mit einmaligem Drücken wird die Kamera eingeschaltet und startet automatisch die Videoaufnahme. Drückt man erneut, wird die Videoaufnahme beendet und die Kamera ausgeschaltet.

Die Fotofunktion wird durch langes Drücken aktiviert. Die Kamera startet sofort mit der Serienbildaufnahme.

Außerdem gibt es noch eine kleine Taste an der Rückseite der Kamera. Mit dieser kann man die WLAN Verbindung mit dem Smartphone aktivieren. Darüber hinaus lassen sich mit dieser Taste sogenannte „Higlight-Tags“ setzen. Damit markiert man bestimmte Szenen in der Aufnahme, um sie später wiederfinden zu können.

 

Bedienung via Smartphone

Die Bedienung mit nur einem Knopf klingt erst einmal praktisch und einfach. Jedoch hat diese Bedienungsfunktion einen dicken Haken. Die Konfiguration von Aufnahme-Modus, Blickwinkel des Weitwinkel-Objektivs und weitere Einstellungen, können mit diesem Knopf nicht vorgenommen werden. Um diese gebotenen Funktionen nutzen zu müssen, benötigt man ein Smartphone oder die Smart Remote Fernbedienung.

Das wird dann zum Problem, wenn man mitten in der Anwendung einmal den Aufnahme Modus wechseln möchte. Dann muss erst die Fernbedienung, oder das Smartphone geholt werden. Das ist ärgerlich, wenn man etwa mitten beim Tauchen durchs Korallenriff spontan gerne die Zeitlupen Funktion nutzen würde. Das ist ohne Smartphone bzw. Smart Remote schlicht nicht möglich. Für mich einer der beiden größten Haken an dieser Kamera.

 

Lieferumfang

Im Lieferumfang der GoPro Hero Session sind zur Befestigung eine Art Rahmen enthalten, der mit den Standard Halterung von GoPro kompatibel ist. Außerdem ist eine Kugelgelenkschnalle dabei. Mit dieser kann man die Kamera flexibler ausrichten, als mit den üblichen Halterungen.

 

Aufnahmequalität der GoPro Hero Session

Im Gegensatz zu der GoPro Hero 4 „Silver“ oder Black bietet die GoPro Hero Session keine Ultra HD 4K-Auflösung. Möglich sind maximal Aufnahmen mit 1440p und 30 Bildern pro Sekunde oder aber Full HD Aufnahmen mit 1080p und maximal 60 Bildern pro Sekunde. Time Lapses (Zeitraffer-Aufnahmen) sind damit nicht möglich, es sei denn, man macht Abstriche in der Auflösung. Geht man runter auf 720p, sind bis zu 100 Bildern pro Sekunde und damit Zeitraffer Aufnahmen möglich

Positiv fallen die sehr scharfen und detailreichen Videos auf – diese reichen beinahe an die Qualität der GoPro Hero 4 Black heran! Zumindest bei Tageslicht, denn bei schlechten Lichtverhältnissen fällt die GoPro Session ab. Dann kommt es zu Bildrauschen und Farbverfälschungen.

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Soundqualität

In der GoPro Hero Session sind gleich zwei Mikrofone verbaut. Eines sitzt vorne, und eines hinten. Bei jeder Aufnahme wählt die Kamera automatisch, mit welchem der beiden Mikrofone die Aufnahme nun besser ist und weniger Störgeräusche vorhanden sind.

 

Protune

Was ist eigentlich dieses „Protune“? Das erkläre ich euch hier!

Die GoPro Hero Session ermöglicht die Protune Funktion nur für Fotos, nicht dagegen für Videos.

Mit aktivierter Protune Funktion werden Bilder mit geringerer Komprimierung erstellt und neutralere Farben verwendet. Dies dürfte für die professionelle Nutzung interessant sein, wenn mehr individueller Einflus auf das Ausgangsmaterial gewünscht wird.

Ist die Protune Funktion für Fotos aktiviert, kann aktiv Einfluss auf Weißabgleich, Farbeinstellung, ISO-Limit, Bildschärfe und Belichtungskorrektur genommen werden. Auch dies ist sicher für die professionelle Nutzung, sowie auch für den ambitionierten Hobbyfotografen interessant.

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WLAN- / Bluetooth-Konnektivität

Auch die GoPro Hero Session kann via WLAN- und Bluetooth mittels Fernbedienung oder GoPro-App (Smartphone und Tablet-PC) ferngesteuert werden. Mit der GoPro App ist eine Live-Vorschau und die Wiedergabe von Videos und Fotos möglich. Der Verbindungsaufbau verläuft einwandfrei und ist selbsterklärend. Die Verbindungsqualität ist durchgehend und über mehrere Meter hinweg stabil. Es besteht lediglich eine Wiedergabeverzögerung von knapp einer Sekunde.

Eine weitere Spielerei hierbei: Informationen wie aktuelle Akkuladung oder die verbleibende Speicherkapazität der SD-Karte werden auf dem Smartphone bzw. dem Tablet angezeigt. Generell gibt es so einige Einstellungsmöglichkeiten in der App.

Das macht die Tatsache, dass ein Smartphone zur Bedienung praktisch nötig ist, immerhin wieder wett: wenigstens funktioniert das einwandfrei!

 

Akkulaufzeit

Das leidige Thema der GoPro Akku Laufzeit.

Die Akkulaufzeit beträgt je nach Aufnahmemodus ca. 2 Stunden – im Gegensatz zu den anderen GoPro Modellen ist das sogar fast gut. Hierbei muss jedoch wieder beachtet werden, dass die Akkulaufzeit mit höherer Auflösung der Aufnahme immer weiter sinkt. Bei einer eingestellten Auflösung von 720p wird man also weiter kommen, als bei Aufnahmen in Full HD.

Hier kommt jetzt jedoch der zweite Haken an dieser Kamera: der Akku der GoPro Session ist fest verbaut. Ein leerer Akku kann also nicht mal eben gegen einen vollen Akku ausgetauscht werden, sondern muss geladen werden.

Hier helfen kann nur praktische Gadgets, die das Aufladen auch unterwegs ermöglichen. Was die schlauen Köpfe bei GoPro sich dazu haben einfallen lassen, dazu habe ich euch hier einen kompletten Artikel geschrieben!

 

Fazit

Eine innovativer, leistungsstarker Winzling, der mit brillianten Videos und Fotos besticht und dabei einfach in der Hosentasche transportiert werden kann. Abstriche muss man in Sachen Akku und bzgl. der Bedienung via Smartphone machen. Dafür ist die Kamera natürlich preislich interessant und meines Erachtens die ideale Helm- oder auch Zweitkamera! Die passt wirklich noch in den kleinsten Backpacker Rucksack!

 

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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